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Funktionen der menschlichen Haut

Das Super-Organ Haut schützt und kommuniziert mit uns

Inhaltsverzeichnis:
  1. Funktionen der Haut
  2. Aufgaben der Haut
  3. Schlaf als Hautpflege
  4. Die Haut sendet Signale
  5. Die Hautalterung verlangsamen
  6. Hau(p)tsünden vermeiden
  7. Gut schlafen in heißen Nächsten


Funktionen der Haut

Die Haut widerspiegelt nicht nur unsere Gesundheit, sie leistet auch ihren Beitrag dazu. Wie jedes andere Organ hat auch die Haut ihre spezifischen Funktionen. Sie bietet fast eine wasserdichte Hülle für den Inhalt unseres Körpers, der zu 60% aus Wasser besteht, und sie schützt uns vor Austrocknung.

Sie empfängt Signale, weil die Nervenenden in unserer Haut die Empfindungen der Außenwelt auffangen können. Als Sinnesorgan kann die Haut Prickeln verspüren aus der Umwelt, aber in gewiesenen Maßen auch unsere Gefühle und Gedanken äußern. Durch diese Doppelfunktion hat die Haut eine sehr wichtige Position für menschliche Kontakte.

Sie ist sowohl Heizung, als auch Isolator und hilft damit bei der Instandhaltung der Körperwärme.

Sie bildet die Barriere gegen Verletzung und Krankheitserreger.

Gegen das Scheitern dieser Funktion, ist die Haut versichert. Sie kann sich beachtenswert gut erholen. Ist die Haut durch eine Verletzung durchbrochen, wird sie sofort mit der Produktion neuer Zellen anfangen: dieser Erholung geschieht so gründlich, dass bspw. auf den Fingerspitzen der neue Fingerabdruck wieder genau so wird wie zuvor.

Aufgaben der Haut

Das größte Organ des Menschen hat viel zu tun. Der Mensch ist von oben bis unten in Haut "eingepackt" und normalerweise fühlen wir uns in unserer Haut pudelwohl. Die Haut ist, mit ihren ungefähr zwei Quadratmetern Fläche, je nach Körpergröße und Körperumfang, das größte Organ des Menschen. Und sie ist auch ganz schön schwer. Wenn Sie sie "zusammengefaltet" auf die Waage legt, dann wiegt unsere Haut zwischen 3,5 bis 10 Kilogramm.


Die Haut umgibt uns wie ein Schutzwall. Unsere Haut bildet gegenüber der Außenwelt einen hochspezialisierten Schutzwall mit vielfältigen Aufgaben:

  •  Schutz vor Kälte, Hitze und Strahlung,
  • Schutz gegenüber Druck, Stößen und Reibung.
  • Schutz bei chemischen Schädigungen.
  • Schutz vor dem Eindringen von Mikroorganismen.
  • Schutz vor dem Verlust von Wasser und Wärme.


Ohne unsere Haut können wir nicht überleben. Die Haut hat einen pH-Wert von 5,7 und ist deshalb leicht sauer. Durch diesen Säureschutzmantel wirkt die Haut aktiv gegen das Eindringen fremder Keime. Die Haut hat die Möglichkeit, bestimmte Wirkstoffe zu absorbieren und sie unterstützt durch ihre Durchblutung die Regulation von Kreislauf und Körperwärme. Durch das Ausscheiden von Schweiß verhindert die Haut die Überhitzung des Körpers. Das ist eine ganz wichtige Funktion. Ein Mensch kann bis zu 10 Liter Schweiß am Tag abgeben. Der Schweiß schmeckt salzig. Dabei werden dann auch Mineralstoffe ausgeschieden. Auf diese Weise hat die Haut entscheidenden Einfluss auf das innere Milieu unseres Organismus.


Über die Haut können Substanzen von außen in den Körper gelangen. Unsere Haut ist aber auch ein Aufnahmeorgan. Die Haut ist zwar ein Schutzwall gegen äußere Einflüsse und schirmt das Körperinnere vor der Umwelt ab. Aber entlang der Haarfollikel können auch bei der gesunden Haut gelöste Stoffe in tiefere Hautschichten vordringen. Ist die Haut geschädigt, können fremde Substanzen direkt an den winzigen Hautrissen in den Körper eindringen. Für einige Medikamente ist eine Aufnahme der Inhaltstoffe über die Haut ins Blut zweifelsfrei nachgewiesen worden. So können also Substanzen, die auf die Hautoberfläche aufgetragen werden, in den Organismus eindringen und zu den inneren Organen gelangen. Das ist bei der Therapie vieler Hauterkrankungen von großer Bedeutung. Allerdings ist dieser Mechanismus auch Quelle für vielfältige Schädigungen.


Viele Empfindungen werden über die Haut aufgenommen. Ganz wichtig ist auch die Funktion der Haut als das größte Sinnesorgan des Menschen. Über die Haut nehmen wir Vibration und Schmerz wahr. Wir können tasten und empfinden Druck- und Temperaturreize. Für alle diese Empfindungen gibt es Fühler, sogenannte Rezeptoren in unserer Haut. Zwischen den Rezeptoren für Wärme und Schmerz gibt es einen entscheidenden Unterschied. An Temperaturen können Sie sich zunehmend gewöhnen, wenn das langsam geschieht. Bei Schmerzreizen ist das nur in sehr geringem Umfang möglich. Das ist auch ganz wichtig, damit der Schmerz seine Funktion als Warnzeichen behalten kann.

Um Ihre Haut flexibel und gesund zu halten, ist es äußerst wichtig, einen gesunden Kreislauf zu erhalten, und dies gilt ebenfalls, wenn nicht hauptsächlich, auch während Ihres Schlafes.
Menschen die auf einer zu harten oder zu weichen Unterlage schlafen, beeinträchtigen dadurch auch ihren Kreislauf, welcher unentbehrlich ist für eine gute Erholung.
Eine guter Kreislauf bewirkt ebenfalls einen guten Hormonhaushalt, die besonders bei Frauen einen wichtigen Einfluss auf den Schlaf hat.

Jeder Typ von Wasserbetten gibt Ihnen einen Liegekomfort durch eine scheinbare Gewichtslosigkeit, und sorgt dafür, dass Sie fast keine Druckpunkte empfinden während Sie schlafen. Die Liegefläche verformt in Echtzeit mit Ihrem Körper und kreiert eine perfekte Unterstützung über den ganzen Körper zu jedem Augenblick.

Für eine noch bessere Druckverteilung auf die Haut gibt es die elastische Wasserbettauflagen und ebenso elastische Spannbetttücher. Die Elastizität bietet dort, wo sich die meist schweren Körperteile befinden und auch mehr Unterstützung dort wo der Körper darum Frage.

Ein gut stabilisiertes Wasserbett ist so zu sagen, ein sehr wertvolles Versorgungssystem für Ihre Haut.

 

Schlaf als Hautpflege

Beim Schlafen tankt der Körper auf - ohne ausreichende Nachtruhe sind wir gereizt, angespannt und wenig leistungsfähig. Fehlenden Schlaf kann man uns aber auch ansehen ...

Im Schlaf schön werden

Menschen schlafen, damit sie sich entspannen und erholen können. Der Puls wird heruntergefahren, der Blutdruck sinkt und die Körpertemperatur wird heruntergesetzt - totale Regeneration ist angesagt. Wenn so Energie eingespart wird, können Hormone ausgeschüttet werden, die unsere Zellen reparieren.

Schlafen pflegt die Haut

Um Mitternacht ist die Haut am aktivsten. Die Zellen teilen und erneuern sich achtmal so schnell wie mittags. Hochwertige Nachtcremes enthalten ein ausgeklügeltes Wirkstoffsystem, das die Erneuerung der Haut durch Vitamine und andere hochwertige Inhaltsstoffe unterstützt. Auf diese Weise pflegen hochwertige Cremes nicht nur, sondern unterstützen auch die natürliche Regeneration der Haut. Sie sehen: Creme ist nicht gleich Creme. Moderne, qualitativ hochwertige Cremes pflegen nicht nur selbst, sie lassen Ihren Körper "mithelfen".

Da Nachtcremes mit ihren Wirkstoffkomplexen auf die Regenerationsabläufe des Körpers abgestimmt sind, ist es wichtig, abends eine spezielle Nachtpflege aufzutragen und nicht nur die normale Tagescreme auch für die Nacht zu nutzen.

Die Haut sendet Signale

Die Haut ist unser größtes Organ und übernimmt eine Vielzahl von Aufgaben. Ist ihr Gleichgewicht gestört, reagiert sie empfindlich mit Trockenheit und Reizungen. Um der Haut ein gesundes Aussehen zu geben, ist ihre innere und äußere Pflege unerlässlich.

Die Haut ist das Organ der Superlative. Bis zu zwei Quadratmeter groß und rund zehn Kilogramm schwer ist sie. Jeder Quadratzentimeter von ihr ist mit einer Vielzahl von Tast- und Druckrezeptoren, mit Schmerz- , Wärme- und Kälterezeptoren ausgestattet. Bis zu 3.000 Nervenendkörperchen befinden sich auf jedem Quadratzentimeter Haut.

Die Aufgaben der Haut sind extrem vielfältig. Sie schützt uns mit ihrem Fettgewebe und den Schweißdrüsen ein Leben lang vor Kälte und übermäßiger Hitze. Selbst gegen die aggressiven UV-Strahlen bildet sie einen natürlich schützenden "Sonnenschirm". Druck und Stöße fängt sie auf und wehrt sich gegen hinterlistige Angreifer aus der Umwelt, gegen Viren und Bakterien, mit einem ausgeklügelten Verteidigungssystem.

Die Haut ist jedoch viel mehr als nur ein defensives Organ, das uns nach außen schützt. Die Haut verbindet auf einzigartiger Weise auch die sinnliche Wahrnehmung (Wärme, Kälte, Tasten, Schmerz, Juckreiz, Vibration) mit unserem seelischen Empfinden, unseren Gefühlen. Wohltuende Massagen sind deshalb notwendige Streicheleinheiten - auch für die Seele.

Die Haut sendet Signale, die anderen Menschen schon beim ersten Eindruck viel über uns verraten. Sie wird blass, wenn wir erschrecken oder rötet sich vor Scham oder Aufregung. Packt uns das Grausen, so bildet sich oftmals die "Gänsehaut", bei der sich unsere Haare sträuben. Ob wir uns "in unserer Haut wohlfühlen" oder sich der "Angstschweiß" auf unserer Stirn abzeichnet, der Sprachgebrauch verrät bereits den Mix aus Psyche und Wahrnehmung. Kein Wunder, dass Stress und Anspannung unmittelbar den Zustand unserer Haut verändern. Wer Warnsignale seiner Haut nicht beachtet, sieht unter Umständen schon bald ziemlich alt aus.

Hautalterung - es geht auch langsamer

Zum Thema Hautalterung taucht immer wieder das Schlagwort "Freie Radikale" auf. Unser Körper bildet sie selbst, besonders unter der Einwirkung von Sonnenlicht. Aber auch Stress führt direkt zu ihrer Bildung. Freie Radikale sind aggressive Moleküle, denen eine elektrische Ladung fehlt. Da alle Moleküle versuchen, ihre Ladungen auszugleichen, "stehlen" die Freien Radikale diese in den Hautzellen.

Die Folge davon ist, dass wichtige Hautmoleküle ihre Stabilität verlieren. Gleichzeitig werden die ausgeklügelten Reparaturmechanismen der Haut angegriffen. Diese sind in den Zellinformationen, dem Zellbauplan, auch DNA genannt, enthalten. Wenn die DNA durch die Freien Radikale angegriffen oder zerstört wird, so gerät das wichtige Gefüge aus den körpereigenen Stützstoffen Kollagen und Elastin in Gefahr. Das geht auf Kosten der Spannkraft der Haut. Weniger Feuchtigkeit kann gespeichert werden, so dass sie schlaff und müde wirkt.

Junge und gesunde Haut kann sich noch sehr gut gegen die freien Radikale wehren. Das verändert sich jedoch leider mit zunehmendem Alter. Schon ab Mitte 20 lassen die Abwehrmechanismen der Haut nach. Gleichzeitig wird die Zellerneuerung immer langsamer. Während sich die Oberhaut in jungen Jahren ungefähr alle 28 Tage erneuert, nimmt dieser Vorgang mit zunehmendem Alter ab. Gegen die natürliche Hautalterung ist kein Kraut gewachsen. Verlangsamen können wir die Hautalterung jedoch ganz erheblich.

Hau(p)tsünden vermeiden

  • Nikotin meiden:

    Raucher erkennen Sie recht leicht an ihrer Gesichtsfarbe. Nikotin und viele andere Stoffe aus dem Tabakqualm gehören zu den schlimmsten Hautfeinden. Die Blutgefäße werden verengt, die Haut weniger gut durchblutet. Die Sauerstoffversorgung der Haut ist reduziert. Jede Menge Freie Radikale überschwemmen die Haut und beschleunigen die Hautalterung ganz erheblich.
  • Sonne und Solarium meiden:

    Fotoaging (Hautalterung durch Sonnenbestrahlung) nennt man den Effekt, wenn besonders die langwellige UVA-Strahlung tief in die Haut eindringt und damit massig Freie Radikale entstehen lässt. Trockene, lederartige Haut, erweiterte Blutgefäße und Pigmentflecken sind vorprogrammiert. Gleichzeitig werden durch die UVB-Strahlung der Sonne wichtige Kollagenfasern im Bindegewebe abgebaut. Neben der massiven Hautalterung droht Hautkrebs auch im Solarium!
  • Stress abbauen:

    Stress fördert ebenfalls die Bildung Freier Radikale in der Haut. Wenn wir häufig angespannt sind, wirkt die Haut oft müde und fahl. Die Hautdurchblutung ist durch Stresshormone vermindert, ebenso der Immunschutz. Entspannungstechniken und Massagen können hier Wunder wirken!
  • Ausreichend schlafen:

    Die Haut erholt sich fast ausschließlich in der Nacht. "Nachteulen" bekommen nicht nur hässliche Ringe unter den Augen, sondern lassen ihrem Haut-Stoffwechsel generell zu wenig Zeit. Wenn möglich, sollten Sie ausreichend Ihren "Schönheitsschlaf" pflegen. Unser Tipp: Pflegende Hautcremes mit Antioxidantien, die als Radikalenfänger fungieren, wirken am besten über Nacht.
  • Richtig Essen und Trinken:

    Eine einseitige Ernährung kann zu Vitamin- und Nährstoffmangel führen. Unsere Haut ist jedoch besonders auf die Vitamine A, C und E angewiesen. (Deshalb finden sich diese Vitamine auch meist in Hautpflegemitteln). Fünfmal am Tag eine Handvoll Obst und Gemüse essen freut Haut und Wohlbefinden. Regelmäßiger Genuss von fettem Seefisch, der die gesunden Omega-3-Fettsäuren enthält, ist auch beim Thema Haut ein heißer Tipp. Unser Tip: Regelmäßiges und ausreichendes Trinken fördert einen schönen Teint. Kaffee, (schwarzer) Tee und Alkohol zählen bei der Flüssigkeitsaufnahme nicht, da das Koffein dem Körper Wasser entzieht. Zum Kaffee also immer Wasser trinken.
  • Frische Luft:

    Gegen Chemikalien, Ozon und Giftstoffe in der Luft können Sie, etwa bei Sommersmog, nur selten etwas tun. Umso wichtiger ist es, einen sportlichen Ausgleich wie etwa Joggen oder Walken in der Natur zu finden. Der positive Einfluss auf die Haut liegt in der ausreichenden Sauerstoffversorgung. Dreimal die Woche eine halbe Stunde Ausdauersport hält Haut und Muskeln frisch und geschmeidig.
    Ebenfalls problematisch für die Haut ist trockene Raumluft. Auch im Sommer herrscht in vielen Büros ein Mangel an genügend Luftfeuchtigkeit. Ausgleichende Pflegecremes können hier helfen.
  • Die richtige Pflege:

    Auf die kommt es an. Sehr hilfreich ist, wenn Sie mit Ihrem Hautarzt ihren speziellen Hauttyp und die für Sie in Frage kommenden Pflegeprodukte abklären. Prinzipiell gilt, dass seifenfreie Waschlotionen (mit einem an unsere Haut angepassten Säureschutz - oder pH-Wert von 5,5) herkömmlicher Seife vorzuziehen sind. Seife trocknet die Haut aus und entzieht ihr Fett. Speziell ältere Haut kann den hohen pH-Wert herkömmlicher Seife nicht mehr so schnell ausgleichen, so dass Hautunreinheiten begünstigt werden. Bei Pflegemitteln (Cremes, Gels) muss das Verhältnis von Fett und Feuchtigkeit zu Ihrem Hauttyp passen.

Gut gepflegt durch die Nacht

Denken Sie unbedingt daran, sich vor dem Zubettgehen mit einer milden Reinigungslotion abzuschminken! Noch besser unterstützen Sie Ihre Haut, wenn Sie nachts nicht nur eine Tages-, sondern eine reichhaltige, straffende Nachtpflege verwenden. Eine Augencreme, die über Nacht einwirken kann, sorgt für ein frisches Aussehen am Morgen. 


Hochsommerhitze: Gut schlafen in heißen Nächten

Die heißen Temperaturen machen es schwer, erholsamen Schlaf zu finden.

Hochsommerhitze Der menschliche Körper liebt kühle Nächte. Die Hochsommerhitze raubt ihm deshalb den Schlaf.

Wenn es tagsüber sehr heiß ist und nachts nur unwesentlich abkühlt, wälzen sich viele unruhig in ihren Betten. Sie schlafen schlecht ein, wachen mitten in der Nacht schweißgebadet auf und schleppen sich morgens wie gerädert unter die Dusche. Das ist kein Wunder, denn bei Hitze kann der Körper abends nicht abkühlen, wie er das normalerweise tut. Und wenn das körpereigene Kühlsystem nicht funktioniert, klappt es auch mit dem Schlafen nicht.

Bevor Sie aber über die Anschaffung einer Klimaanlage nachdenken, sollten Sie ein paar praktische Kniffe anwenden, um die aufgeheizte Umgebung etwas schlaffreundlicher zu machen.

Wer es sich nicht in der Hängematte auf dem Balkon gemütlich machen kann, sollte versuchen, den Schlafraum so kühl wie möglich zu halten. Das funktioniert am besten, wenn die Fenster tagsüber geschlossen bleiben, ebenso Vorhänge oder Jalousien - auch dann, wenn die Sonne nicht direkt ins Schlafzimmer scheint. Abends dann alle Fenster weit öffnen, damit der Raum richtig lüftet, am besten mit Durchzug. Wenn es geht, dürfen die Fenster die ganze Nacht offen bleiben. Aber Vorsicht vor Zugluft.

  • Nackt oder Nachthemd?

    Ob Sie in heißen Nächten zum Schlafen etwas anziehen, ist eine Frage der Gewohnheit und Hygiene. Wer stark schwitzt, möchte vielleicht einen Pyjama zwischen Haut und Leintuch haben. Empfehlenswert ist so genannte Funktionswäsche aus Material, das Feuchtigkeit und Wärme nach außen transportiert. Nachtwäsche aus Baumwolle ist eher ungünstig, da sich der Schweiß darin festsaugt. Dadurch entsteht ein unangenehmes Feuchtigkeitsgefühl auf der Haut.
  • Wasser marsch!

    Eine angenehme Kühle nehmen Sie mit ins Bett, wenn Sie sich nach einer kurzen lauwarmen Dusche nicht ganz abtrocknen und einen leichten Feuchtigkeitsfilm auf der Haut lassen. Das hält natürlich nur kurz vor, und ist aber ein angenehmer Schlafeinstieg.
  • Mit der kalten Wärmflasche ins Bett

    Eine Wärmflasche kann auch zur Kühlflasche werden: Mit Wasser gefüllt tagsüber in den Kühlschrank (nicht ins Gefrierfach!) legen, und dann mit ins Bett nehmen, zwischen die Füße, unter den Nacken, auf den Bauch.
  • Ganz ruhig bleiben

    Nicht aufregen, wenn es mit dem Einschlafen trotzdem nicht sofort klappt. Im Sommer brauchen wir ohnehin rund eine Stunde weniger Schlaf als im Winter.